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Kundenmagazine, Geschäftsberichte, Mitarbeiterzeitungen - zu diesen Themen aus dem Geschäftsbereich Corporate Publishing stellt das 4iMEDIA Journalistenbüro diesen Blog zur Verfügung. Der Infoblog versteht sich als journalistische Aufarbeitung von Texten beziehungsweise als journalistische Darstellung ausgewählter Zitate zu Corporate-Publishing-Themen. Die jeweiligen Quellen der Auszüge sind zu Beginn jedes Textes gekennzeichnet. Sie erreichen uns über nachfolgende Adresse oder Direktlink zur offiziellen Homepage.

4iMEDIA Journalistenbüro Leipzig
Geschäftsbereich Corporate Publishing
Reclam-Carreé . Kreuzstraße 7A
04103 Leipzig/Sachsen
Tel +49 (0) 341 870 98 40
Internet: www.4iMEDIA.com

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Story Telling (Phasen)

Quelle: http://www.wissensmanagement.net/

Zur Entwicklung einer Erfahrungsgeschichte müssen mehrere aufeinander aufbauende Phasen durchlaufen werden.

  • Planen: Zunächst ist ein herausragendes Ereignis im Unternehmen zu identifizieren und ein Team aus so genannten Erfahrungshistorikern zusammenzustellen (im Idealfall bestehend aus internen Mitarbeitern und externen Experten).
  • Interviewen: Dann ziehen die Erfahrungshistoriker los und befragen möglichst viele Personen, die am zu untersuchenden Geschehen beteiligt waren, um Fakten und persönliche Interpretationen zu sammeln und aufzudecken. Ziel ist es, so viele verschiedene Perspektiven wie möglich auf den betrachteten Sachverhalt zu bekommen.
  • Auswerten: Im Anschluss daran müssen die Aussagen der Interviewpartner transkribiert und thematisch geordnet sowie die Kernaussagen extrahiert werden. Validieren: Den Interviewten werden ihre Aussagen vor Übernahme in die Erfahrungsgeschichte nochmals rückgespiegelt, um sicherzugehen, alles richtig verstanden zu haben, und eine Freigabe der Zitate zu erreichen.
  • Erstellen: Dann geht es an das Schreiben der Geschichte. Das Besondere dabei ist das Format: Das Erfahrungsdokument besteht aus mehreren Kurzgeschichten. Jede Kurzgeschichte hat einen möglichst interessant klingenden Titel.
  • Verbreiten: Ist das Erfahrungsdokument fertig, soll es nicht in der Schublade landen, sondern in speziellen Workshops verbreitet werden. Dort kommen Mitarbeiter zusammen, um Meinungen und Lehren aus der Erfahrungsgeschichte auszutauschen und gemeinsam zu überlegen, wie das Unternehmen aus den Erfahrungen der Vergangenheit für die Zukunft lernen kann.

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