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Kundenmagazine, Geschäftsberichte, Mitarbeiterzeitungen - zu diesen Themen aus dem Geschäftsbereich Corporate Publishing stellt das 4iMEDIA Journalistenbüro diesen Blog zur Verfügung. Der Infoblog versteht sich als journalistische Aufarbeitung von Texten beziehungsweise als journalistische Darstellung ausgewählter Zitate zu Corporate-Publishing-Themen. Die jeweiligen Quellen der Auszüge sind zu Beginn jedes Textes gekennzeichnet. Sie erreichen uns über nachfolgende Adresse oder Direktlink zur offiziellen Homepage.

4iMEDIA Journalistenbüro Leipzig
Geschäftsbereich Corporate Publishing
Reclam-Carreé . Kreuzstraße 7A
04103 Leipzig/Sachsen
Tel +49 (0) 341 870 98 40
Internet: www.4iMEDIA.com

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Refinanzierung Kundenmagazine

Quelle: Werben & Verkaufen / www.wuv.de

  • Ein Magazin braucht seine Herstellungskosten nicht zu finanzieren. Denn die Zeitschrift ist als Kommunikationsmaßnahmen Bestandteil eines gut durchdachten Marketingmix und darf nicht isoliert betrachtet werden. Bei Pressemitteilungen, PR- oder Werbefoldern kommt ja auch kein Verantwortlicher auf die Idee, gleich nach einer werblichen Refinanzierung zu rufen.
  • Die Forderung nach einer 100-prozentigen Refinanzierung ist weltfremd, falsch und sogar äußerst gefährlich. Es gibt nämlich immer wieder Dienstleister, die sich notgedrungen und leichtfertig auf ein solches Vabanquespiel einließen. Dieses Versprechen war bei realistischer Markteinschätzung schon in den Boom-Jahren kaum zu halten. Heute ist es erst recht illusionär.
  • Zudem ist keinem Kunden damit gedient, sein Magazin vertraglich quasi zum Nulltarif produzieren zu lassen - wenn der Dienstleister durch derartige Regelungen in ernste wirtschaftliche Schwierigkeiten gerate und nicht weiter produzieren konnte.
  • Anzeigenmärkte lassen sich auch nicht von heute auf morgen erschließen. Jedes Magazin muss zunächst Profil und Identität als Werbeträger herausbilden. Und das ist vorrangig eine Sache von Beharrlichkeit und Kontinuität. Es gehe am Ende um die Frage, ob eine langfristig tragfähige Kommunikation aufgebaut oder nur ein Strohfeuer entfacht werden solle.
  • Und: Die strategische Ausrichtung von Marketingmaßnahmen kann ja nicht davon abhängig sein, ob jemand einen Anzeigenauftrag unterschreibt. Im Gegenteil. Verließe man sich auf solche Einzelfallentscheidungen, würde das die Abhängigkeit des Kunden von äußeren Anlässen erheblich verstärken.

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